
Für Gipfelstürmer & Co
Top 5-Aussichtspunkte im Böhmerwald
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Fotonachweis: TVB Böhmerwald Bärenstein, Aigen im Mühlkreis, 1077 m Seehöhe Die Wanderung zum Bärenstein beginnt in Aigen im Mühlkreis und auf dem Weg dorthin gibt es jede Menge Besonderheiten. Bei der Michaelsquelle können die Wanderer vor dem Aufstieg ihre Wasserflaschen füllen oder sich mit klarem Quellwasser erfrischen. Für Abkühlung sorgt auch das schön angelegte Kneipp-Tretbecken. Der Weg führt nun ansteigend weiter bis zur Räuberhöhle. Einige Zeit später sollte man sich den kleinen Abstecher zum Liebesfelsen nicht entgehen lassen. Hier war früher ein geheimer Treffpunkt von Liebespaaren, heute ist es ein beliebter Aussichtspunkt. Wenig später wartet schon der nächste Ausblick. Zum Hochbuchet-Felsen wurden in der Vergangenheit große Wallfahrten veranstaltet. Schließlich gelangt man zum Höhepunkt der Wanderung - zum Bärenstein mit einem 360°-Panoramablick über den Moldaustausee (CZ), das Mühlviertel und bei guter Sicht bis zu den Alpen. Fotonachweis: Bild1 - Böhmerwaldarena, Bild 2-4 - TVB Böhmerwald Moldaublick & Alpenblick, Ulrichsberg, 1041 m Seehöhe Direkt an der Grenze zu Tschechien überragen gleich zwei Aussichtswarten die Baumwipfel des Böhmerwaldes. Einige Stufen muss man schon steigen um auf die Plattform des 24 m hohen Turms zu gelangen. Doch der Aufstieg lohnt sich. Nicht umsonst ist der Moldaublick seit mehr als 40 Jahren ein gern besuchtes Ausflugsziel. Der Turm bietet einen uneingeschränkten Ausblick auf das glitzernde Blau des Moldaustausees in Tschechien. Am Ufer des Sees liegt Horní Planá, der Geburtsort des berühmten Dichters Adalbert Stifter. Der „jüngere Bruder“ des Moldaublicks wurde 2009 auf der anderen Seite des Sulzberges errichtet. 33 m ragt er in die Höhe und ist schon von weitem zu sehen. Viel weiter allerdings reicht der Blick vom Turm – bei guter Fernsicht bis zu den Alpen. Beide Türme können von Schöneben aus leicht zu Fuß oder über die Zufahrtsstraße erreicht werden. In der Ausstellung WunderWeltWald und im Hochseilpark kann man den Wald aus noch anderen Blickwinkeln, als der Vogelperspektive, kennenlernen. Fotonachweis - TVB Böhmerwald Stinglfelsen, Klaffer am Hochficht, 1260 m Seehöhe Zu den schönsten Aussichtspunkten im Böhmerwald zählt auch der Stinglfelsen. Dieser wurde sogar als Motiv für die Sonderbriefmarkenserie „Naturschönheiten in Österreich“ ausgewählt, die von 1984-2001 erschien. Den Aussichtsplatz erreicht man ausgehend vom Schigebiet Hochficht. Den herrlichen Ausblick muss man sich aber verdienen. Denn im Sommer trägt einen nicht der Lift den Berg hinauf, sondern die eigenen Beine. Fotonachweis: Bild1-2 Hackl, Bild 3 - TVB Böhmerwald Steinernes Meer (D), Nähe Schwarzenberg am Böhmerwald, 1240 m Seehöhe Fotonachweis: TVB Böhmerwald
„Böhmerwaldblick“ in der Hemmerau, Peilstein, 840 m Seehöhe In der Hemmerau nahe dem Dorf Eschernhof lädt ein Rastplatz mit überwältigender Fernsicht zum Verweilen ein. Hier kann man den Blick über die Mühlviertler Hügellandschaft schweifen lassen. Lässt man ihn auch zu seinen Füßen schweifen, kann man noch mehr entdecken. Die Hemmerau ist das einzige Trockenbiotop von den sechs frei zugänglichen Biotopen in Peilstein, und ein einzigartiger Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten.
Wie von Riesenhand aufgetürmt, ruhen hier mächtige Brocken aus unverwüstlichem Granit. Diese Steinlandschaft lässt die unglaublichen Kräfte, die die Felsen vor Urzeiten in diese Position gerückt haben, nur erahnen. Die Granitbrocken bieten dem Wanderer Platz für eine Wanderrast mit Fernblick. Nur einen Kilometer entfernt, liegt der Ort, wo drei Länder aufeinander treffen. Österreich, Deutschland und Tschechien teilen sich den Böhmerwald. Diesem Landstrich setzte der Dichter mit seinen Werken ein ewiges Denkmal. 1877 errichtete man dann ihm ein Denkmal. Der Obelisk steht oberhalb vom Plöckensteinersee (CZ), der einer seiner Lieblingsplätze war und ist vom Dreiecksmark nur 2 km entfernt.





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