KLAFFER AM HOCHFICHT
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27,97 km², 638 m Seehöhe, 1.304 Einwohner, 302 Gästebetten
Klaffer hat mit dem bunten, wohlriechenden Kräutergarten (Umweltpreis des Landes OÖ. 1994 und 2005) einen besonderen Anziehungspunkt für Gäste geschaffen. In den Ort auf einer sanften Anhöhe im Tal der Großen Mühl kommen die Gäste aber auch gerne, um sich am Badesee und am Urlsee wassersportlich zu betätigen. Die tiefste Stelle an der Großen Mühl befindet sich in 580m Seehöhe, der höchste Punkt (Hochficht) in 1.338m über dem Meer. |
Unterkünfte | Gastronomie | Veranstaltungen | Infrastruktur
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Wandern im Böhmerwald - UNSERE EMPFEHLUNGEN... |
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SEHENSWERTES & TIPPS |
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1. OÖ. Heilkräutergarten In Klaffer am Hochficht ist für alles ein Kraut gewachsen. Der Heilkräutergarten in Klaffer ist der größte Österreichs und beeindruckt mit seinen liebevoll gepflegten Gartenlandschaften. Neben dem Heilkräutergarten können in Klaffer noch weitere private Schaugärten besichtigt werden. |
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Wagnereimuseum Das Wagnergewerbe ist beinahe ausgestorben. In Klaffer am Hochficht wurde das Wissen um das Gewerbe und zahlreiche Werkezeuge zusammengetragen und in einem Museum ausgestellt. |
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Heimatstube der Böhmerwäldler Die ehemaligen sudetendeutschen Nachbarn der Gemeinde haben in der Volksschule Gedenkräume an ihrer frühere Heimat gestaltet. |
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Pfarrkirche Klaffer Die Kirche sticht einem schon von weitem durch den auffallenden Zwiebelturm ins Auge. Doch auch ein näherer Blick lohnt sich. |
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Stinglfelsen Der Ausblick vom Stinglfelsen über die schöne Mühlviertler Landschaft ist wirklich traumhaft. So wurde der Aussichtsfelsen sogar schon auf einer Briefmarke "Naturschönheiten Österreichs" verewigt. Weitere schöne Wanderziele des Ortes sind die Natzurschutzgebiete Stadlau und Orchideenwiese und der Russenstein. |
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Badesee Klaffer Am schönen Badesee in ruhiger Lage können Sie sich entspannen oder sportlich aktiv werden. |
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AUS DER GESCHICHTE... |
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1264 schenkten der Wittigone Budiwoy von Skalitz und seine Frau Bertha dem Kloster Schlägl das Gebiet zwischen dem Dorf Schindlau und dem Klafferbach (Claffundez wazzer). Erst 1396 wurden Klaffer und Freundorf urkundlich erwähnt. 1331 fiel die Herrschaft über das Gebiet 1331 an die Grafen von Wallsee, die lange Zeit auch den Landeshauptmann stellten und Klaffer von Burg Wittinghausen aus verwalteten. Bei der weiteren Siedlungstätigkeit spielte das Stift Schlägl eine wichtige Rolle. Die Klafferteiche wurden 1712 künstlich als Fischteiche angelegt, der größere wurde 1877 aufgelassen und erst 1963 als Urlteich wieder angelegt. Nach der Aufnahme der Holzschwemme am Klafferbach wurde 1770 die Siedlung Holzschlag angelegt. Panidorf wurde ab 1827 durch Josef Pani geplant angelegt, allerdings wurden nur die Ost- und Südseite der ursprünglich geplanten vierseitigen Anlage errichtet. An den Abzug der russischen Besatzungssoldaten erinnert der Russenstein. |
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