JULBACH
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Bildnachweis: Krenn Bernhard 21,75 km², 588 m Seehöhe, 1.616 Einwohner, 86 Gästebetten Das Meran des Mühlviertels…Der Ort wird auch das „Meran des Mühlviertels“ genannt. Ein für das nördliche Mühlviertel recht mildes Klima gibt es hier tatsächlich. Zeichen dafür sind die, im Popp-Garten wachsenden, exotischen Pflanzen, sowie die vielen Obstbäume (vor allem Nuss- und Zwetschkenbäume), die nirgends im Mühlviertel so gut wachsen wie hier. |
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Wandern im Böhmerwald - UNSERE EMPFEHLUNGEN... |
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SEHENSWERTES... |
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Heimathaus Julbach. Das Leben von anno dazumal rückt in dem schmucken Mühlviertler Steinbloßhaus greifbar nahe. |
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Erlebnisimkerei Hüttner Woher kommt der Honig? Warum sind Bienenprodukte so gesund? Und was ist eigentlich Bienenluft? Bei einer Führung durch das Bienenhaus gibt es Antworten auf all diese Fragen. |
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Die Pfarrkirche in Julbach ist der Heiligen Anna geweiht. Wunderschön ist auch die Kalvarienbergkapelle in der Nähe des geheimnisvollen Drosselsteins. |
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Skulpturenpark & Künstlerateliers Die schöne Landschaft rund um Julbach wirkt auf viele inspirierend. Vor allem auf die Künstler, die sich in dem kleinen Ort niedergelassen haben. |
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AUS DER GESCHICHTE... |
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Durch das Gebiet verlief seit Urzeiten ein Handelsweg (genannt Schöffweg) von der Donau nach Böhmen, wie ein Steilbeilfund bestätigt. 1160 wurde Julbach erstmals urkundlich erwähnt. Die Region dürfte von Bayern aus besiedelt worden und die Entstehung Julbachs auf eine Heilquelle zurückzuführen sein. Julbach gehörte zum Amt Peilstein des Landgerichtes Velden. 1300 wurde die, der Heiligen Anna geweihte, Kirche gestiftet. 1860-70 kam es zum Neubau der Kirche im neuromanischen Stil. |
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