AIGEN IM MÜHLKREIS
![]() |
Bildnachweis: Günther Standl 17,46 km², 596 m Seehöhe, 1.934 Einwohner, 389 Gästebetten Das Tor zum Böhmerwald…Die Geschichte Aigens wurde bestimmt durch die Lage an einer wichtigen Handelsverbindung zwischen Donau und Böhmen. Im breiten Tal der Großen Mühl gelegen, wird Aigen auch das „Tor zum Böhmerwald“ genannt. Heute ist Aigen-Schlägl die größte Tourismusgemeinde in der Region Böhmerwald und Urlaub zu jeder Jahreszeit in Aigen bedeutet großes Sport- und Freizeitangebot, Abschalten vom Alltag und ehrliche Freundlichkeit der Bevölkerung. |
Unterkünfte Aigen | Unterkünfte Schlägl | Gastronomie Aigen | Gastronomie Schlägl | Veranstaltungen Aigen | Veranstaltungen Schlägl | Infrastruktur Aigen | Infrastruktur Schlägl
|
Wandern im Böhmerwald - UNSERE EMPFEHLUNGEN... |
|||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
|
12,4 km ~ 4 Std.: Herrliche Ausblicke von den Berghäusln ins Mühltal, Ausgangspunkt: Aigner Marktplatz; Weg-Nr. 44 | ||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
|
|
||
|
SEHENSWERTES & AUSFLÜGE |
|||
|
|
Vogelmuseum Erleben Sie die Vogelwelt des Böhmerwaldes in dem liebevoll gestalteten Museum in der ehemaligen Volksschule. |
||
![]() |
Schwarzenbergischer Schwemmkanal Die Geschichte des Kanals beginnt im 18. Jahrhundert mit der genialen Idee eines jungen, klugen Forstingenieurs. Lesen Sie mehr über das kleine Weltwunder im Böhmerwald. Oder erleben Sie hautnah, wenn wieder geschwemmt wird. |
||
![]() |
Galerie Treadwell Der charismatische Galerist mit den pinken Haaren betreibt eine Ausstellung im ehemaligen Gerichts- und Gefängnisgebäude Aigen-Schlägl. Die ausgestellten Kunstwerke sind provokant, berührend, witzig und manchmal auch unverschämt ehrlich - und auf alle Fälle einen Besuch wert!
|
||
![]() |
|||
|
AUS DER GESCHICHTE |
|||
1242 beauftragt Probst Heinrich vom Stift Schlägl 21 Familien mit dem Bau einer Ansiedlung auf dem „Eigen“ des Klosters. 1362 Durch seine Lage an den wichtigen Handelswegen, gewinnt der erhielt Aigen das Marktrecht. 1585, 1802 und 1852 brannte der Ort völlig nieder. 1599 trat eine neue Marktordnung in Kraft, wodurch Aigen zum Ausgangspunkt eines blühenden Handels in Böhmen wurde. 1708 erhielten die Bürger ein Vorschlagsrecht zur Einsetzung eines eigenen Marktrichters (Bürgermeister und Richter). Sie wurden auch von Robot und Sterbehaupt befreit – die Nachkommen mussten für den verstorbenen Besitzer eines Hauses den zweitbesten Ochsen und für die Frau des Besitzers die zweitbeste Kuh abliefern. 1901 entstand durch die neue Kirche ein völlig neues Ortsbild. Seit 1970 hat sich Aigen einen Namen als „Sommerfrischeort“ gemacht und ist so zum Tourismuszentrum der Region geworden. |
|||





Zimmersuche

Waldsteig Spazierrunde 





